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Neues Jahr und neue Herausforderungen!

11.04.19

Das vergangene Jahr mit einer noch nie dagewesenen, lange anhaltenden Trockenheit ist uns noch allen in Erinnerung. Aufgrund der Ertragseinbußen bei den Marktfrüchten und Futterkulturen sind viele Rinderhalter an die Grenzen gebracht worden. Reserven aufzubauen, das ist wohl eine wichtige Lehre.

Beim Aufbau von Reserven hilft auch das Reduzieren von
Verlusten. Bei der Futterproduktion, beim Silieren, ergeben
sich schnell Verluste vom Feld bis zum Futtertrog von
25 %. Das kann um die Hälfte reduziert werden!
Zum Einem ist es wichtig auf das richtige Management
bei Silage Produktion zu achten. Der richtige Schnitttermin,
anwelken, verdichten, zudecken,... all das sind
Maßnahmen, die die Qualität der Silage entscheidend
beeinflussen. Zum Anderen empfehlen wir den Einsatz
von KOFASIL, welches die Verluste in der Gärphase und
beim Auslagern um bis zu 10% verringert. Des Weiteren
wird die Proteinverwertung verbessert, was mehr Leistung
generiert, oder weniger Futter braucht.
Ebenfalls sehen wir immer wieder Clostridien Probleme -
Gärverluste, Tiergesundheit bis Käsequalität.
Weil die Silage in 2019 knapp ist, steht oft die Frage:
Schnellsilieren? Das Zusammenspiel von hoher Feuchte,
viel Zucker bedeutet intensivere mikrobielle Prozesse und
ein hohes Verderbsrisiko. Dieses kann durch den Einsatz
von Mais KOFASIL entscheident verringert werden.

Dateien:
Tipps_zur_Grassilage_2019_screen.pdf572 K

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